Unterhaltung

4 Mai 2012

Allyson Morgan

DSDS für Kids: 12% wollen die Show sehen, 53% lieber verbieten

Zusammenfassung

  • Vor allem Eltern und Frauen interessieren sich für Show

Niedlich oder gar schädlich für die Kleinen?

Kinder in Bühnenoutfits mit einem Mikro in der Hand – das war die Mini-Playbackshow, irgendwann in den 90ern. Nun nimmt sich Dieter Bohlen des alten Formats wieder an, vielleicht um die sinkenden Quoten von „Deutschland sucht den Superstar“ zu retten. Einziger Unterschied: Bei ihm werden die Kinder wirklich singen. Aber wie stehen die Zuschauer zu „DSDS für Kids“? Wer will reinschalten – und wer würde die Show am liebsten verbieten?

Kinder, die vor Kameras singen und tanzen, sind nicht jedermanns Geschmack: Jeder Zweite (53%) findet, die Show DSDS für Kids sollte verboten werden. Vielleicht aus Sorge, dass die Show einen schlechten Einfluss auf die Kinder haben könnte?

Solche Sorgen teilt nicht jeder: 12% finden das Show-Konzept spannend und wollen reinschalten. Vor allem Frauen (15%) und Eltern (13%) interessieren sich für Bohlens Mini-Show.

Das deutsche Jugendschutzgesetz führte in Castingshows schon zu Kandidaten, die nicht mehr auf vor der Bühne auf das Ergebnis des Votings warten mussten. Weil es auf der Bühne ja Arbeit wäre. Das Problem umgehen die Macher der neuen RTL-Show und lassen die „DSDS Kids“ am frühen Nachmittag singen. Bleibt also nur die Frage, ob die Zuschauer auch einschalten? Am Ende wird die Quote über die Zukunft der Sendung entscheiden – und über die des „Poptitans“.


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Datenbasis der Befragung

Grundgesamtheit: Deutsche Bevölkerung ab 14 Jahre
Stichprobe: 1.057 repräsentativ ausgewählte Personen
Erhebungszeitraum: 26.04.2012 bis 03.05.2012
Erhebungsverfahren: Online-Umfrage, Quotenstichprobe


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