Sport

16 Juni 2014

Marjorie Navarro

WM-Spiele lieber im TV als auf der Großleinwand

Zusammenfassung

  • 79% der Fußballfans werden sich das erste Spiel der dt. Nationalmannschaft vor dem Fernseher anschauen
  • 12% werden das heutige Spiel bei einem Public-Viewing anschauen

Public-Viewing ist vor allem bei den Unter-30-Jährigen beliebt

Jetzt geht es auch für die deutsche Nationalmannschaft bei der WM los! Im ersten Gruppenspiel werden die deutschen Kicker auf die Elf von Portugal treffen. Millionen Menschen werden gespannt verfolgen, wie sich die Spieler von Jogi Löw im ersten Spiel schlagen werden. Der mingle-Trend hat aus diesem Anlass nachgefragt, wo sich die Deutschen das Spiel anschauen werden. Auf einer Fanmeile, in der Stammkneipe oder gemütlich in den eigenen vier Wänden?

Das repräsentative Ergebnis zeigt, dass sich die Menschen in Deutschland das Spiel überwiegend in den eigenen vier Wänden anschauen werden. 79% der Befragten haben vor, das Spiel gemütlich zu Hause vom Sofa zu verfolgen. 12% wollen das Spiel hingegen in der großen Masse bei einem Public-Viewing anschauen. Das Public-Viewing ist aber vor allem bei den Unter-30-Jährigen beliebt. Ganze 27% der 14 bis 19-Jährigen planen das Spiel bei einem Public-Viewing zu gucken. Auch bei den 20 bis 29-Jährigen sind es noch 24%. Weitere 8% der Befragten werden das Spiel in einer Bar oder Kneipe ihrer Wahl anschauen. In den Kneipen werden dagegen am häufigsten die 30 bis 39-Jährigen anzutreffen sein.

Das eigene zu Hause bleibt somit mit Abstand der beliebteste Ort, wo die Deutschen die Spiele der Nationalmannschaft verfolgen werden. Ob zu Hause, auf der Fanmeile, in der Lieblingskneipe oder unterwegs, wir wünschen Ihnen in jeden Fall ein unterhaltsames Fußballspiel in guter Gesellschaft!


Datenbasis der Befragung

Grundgesamtheit: Online Bevölkerung in Deutschland ab 14 Jahre
Stichprobe: 755 repräsentativ ausgewählte Personen
Erhebungszeitraum: 05.06.2014 bis 10.06.2014
Erhebungsverfahren: Online-Umfrage, Quotenstichprobe
Prozentwerte können rundungsbedingt abweichen.


Artikel-Tags


1 Kommentar

  1. Frank sagt:

    Die hohe Zahl der gemütlichen Heimgucker könnte man durchaus als Indiz für die bedenkliche antisoziale Entwicklung der Neuzeit und das mangelnde Verantwortungsgefühl der Einzelnen für die Gemeinschaft werten.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*



	

Das könnte Sie auch interessieren


Zurück